Zellenradschleusen für Pulver: Optimiert für freien Produktfluss und hohe Füllgrade
Pulverförmige Materialien wie Mehl, Zement, Zucker oder Kunststoffpulver bestehen in der Regel aus feinen Partikeln, die in Schüttgutprozessen leicht verdichten, Brücken bilden oder fluidisieren können. Um diese Materialien effizient zu fördern, verfügen Zellenradschleusen für Pulver über spezielle Konstruktionsmerkmale, die einen störungsfreien Materialfluss und maximale Füllgrade sicherstellen.
Wichtige Konstruktionsmerkmale der Pulver-Zellenradschleusen von Coperion
- Große Einlassöffnung: Eine vergrößerte Einlassfläche ermöglicht es Pulvern, leichter in die Kammern des Rotors einzuströmen. Dadurch werden Materialablagerungen reduziert und eine gleichmäßige Förderung in den nachgelagerten Prozess sichergestellt. Gleichzeitig entfällt die Notwendigkeit einer externen Leckgasabführung, wodurch Produktverluste und Produktrückstände minimiert werden.
- Uneingeschränkter Produktfluss: Das Gehäuse und der Rotor der Zellenradschleuse sind so konstruiert, dass Hindernisse minimiert werden. Dadurch können feine Materialien frei durch Schwerkraft oder mit Unterstützung von Niederdruckluft fließen.
- Hohe Füllleistung: Eine optimierte Kammerngeometrie sorgt für eine maximale Produktbefüllung bei jeder Rotorumdrehung. Das verbessert den Durchsatz und erhöht die Prozessstabilität.