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Kleine ZSK Extruder jetzt mit neuem Dosiergestell: Für mehr Flexibilität in Forschung und Entwicklung

Was sich bereits beim Laborextruder ZSK 18 MEGAlab bewährt hat, ist nun auch für die Doppelschneckenextruder ZSK 26 Mc¹⁸ und ZSK 27 Mv¹⁴ verfügbar: ein neu entwickeltes, zum Patent angemeldetes Dosiergestell, das Maßstäbe in puncto Flexibilität und Effizienz setzt.

Das innovative Dosiergestell ist fest mit dem ZSK Doppelschneckenextrudern verbunden, kann auf beiden Seiten des Extruders angebracht werden und ermöglicht so die maximal flexible Positionierung von bis zu vier Dosierern. Die Dosierer sind entlang des Verfahrensteils stufenlos fahrbar und können an sämtlichen Gehäusen sowie an den Seitenbeschickungen ZS-B angebracht werden. Zusätzlich sind alle Dosierer drehbar.

Gerade in Forschung, Entwicklung und bei häufigen Rezepturwechseln ergeben sich daraus entscheidende Vorteile: Inhaltsstoffe können nun flexibel an unterschiedlichen Stellen und exakt entsprechend der jeweiligen Prozessanforderungen zugegeben werden. Aufwändige Umbauten bei Rezepturwechseln oder sperrige Zusatzgestelle gehören damit der Vergangenheit an.

Ein weiterer Pluspunkt ist die vereinfachte Reinigung. Die Dosierer lassen sich dank des Gestells bequem nach außen schwenken und sind dadurch sehr leicht zugänglich und einfach zu reinigen. 

Während bisher für jeden Dosierer ein separates Gestell erforderlich war, können nun pro Dosiergestell auf jeder Extruderseite zwei Dosierer montiert und stufenlos platziert werden – ohne zeitintensive Zusatzlösungen oder Umbauten. Das steigert nicht nur die Flexibilität, sondern auch die Effizienz des gesamten Prozesses erheblich.

Das neue Dosiergestell für kleine ZSK Baugrößen ist in zwei Ausführungen erhältlich:

  • Eine Highend-Version mit Schnellverschlüssen und absolut stufenlos verschiebbaren Dosierern für maximale Flexibilität. In dieser Ausführung sind die Dosierer nicht nur drehbar, sondern auch höhnverstellbar. 
  • Eine kostengünstigere Variante mit vordefiniertem Raster für feste Dosiererpositionen – ideal, wenn der Grundaufbau bei unterschiedlichen Rezepturen gleichbleibt. Auch in dieser Raster-Ausführung sind die Dosierer für Reinigung und Nachbefüllen drehbar.

Mit dem neuen Dosiergestell bietet Coperion eine durchdachte Lösung, die Flexibilität, Effizienz und Bedienkomfort auf ein neues Niveau hebt.

Ihr Kontakt

  • Oliver Beiser

    Business Segment Manager Engineering Plastics, Coperion, Stuttgart

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